2019年2月2日 星期六

Schweizer Firmen stecken 45 Millionen Franken in EU-Lobbying

Im Web lesen
Guten Morgen  
Liebe Leserinnen und Leser,
Für viele Schweizer Unternehmen ist der europäische Binnenmarkt lebenswichtig – und die Rechtsunsicherheit zwischen Bern und Brüssel ein gravierendes Problem. Das zeigt sich in den Ausgaben der Wirtschaft für Lobbying in der EU: 45 Millionen Franken geben die hiesigen Firmen für Lobbying in Brüssel aus. Das ist ein massiver Anstieg im Vergleich zu den früheren Jahren, wie unser Kollege Thomas Schlittler herausggefunden hat.

Am Samstag war die Jugend auf der Strasse und forderte mehr Klimaschutz. Wie grün sind aber unsere Jungen wirklich? Eine Auswertung des SonntagsBlick anhand von Reise- und Konsumstatistiken zeigt: Bei der Ernährung sind die Jungen im Umweltschutz top; beim Shopping-Verhalten und der Fliegerei jedoch flop.

Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen und einen schönen Sonntag

Schweizer Firmen stecken 45 Millionen Franken in EU-Lobbying

259 Schweizer Firmen, Verbände und sonstige Organisationen weibeln in Brüssel für ihre Interessen – und geben dafür jährlich zwischen 45 und 60 Millionen Franken aus. Wegen der Diskussion um das Rahmenabkommen haben sie ihr Lobbying nochmals verstärkt.

«Kinder sollen keine Krankenkassen-Prämien zahlen»

Manche Krampfadern-Operationen sollten die Patienten selber bezahlen, um die Krankenkassen-Prämien zu entlasten, findet Jürg Schlup, der oberste Arzt der Schweiz.

Fabian Bösch ist Big-Air-Weltmeister!

Gold für die Schweiz! Fabian Bösch wird in Park City (USA) Weltmeister im Big-Air-Event der Ski-Freestyler.

Wie grün sind die Jungen wirklich?

Tausende Jugendliche nahmen gestern an Klimademos in der ganzen Schweiz teil. Doch wie umweltbewusst handeln die Teenager eigentlich, wenn niemand hinschaut?

Im Kreis 4 ist 17'800 Fr. Monatslohn nötig!

Könnten Sie es sich leisten? Wohnen in den begehrten Quartieren in Weltmetropolen ist teuer: Fast 49'000 Franken im Monat muss verdienen, wer in der City of London eine Familienwohnung beziehen will. Im Zürcher Kreis 4 sind es auch noch stolze 17'800 Franken.

«Im Fanzug sind die Ultras das Gesetz»

Seit Samstag wird in der Super League wieder gespielt, die Extrazüge für Fans rollen wieder durchs Land. Ein ehemaliger Ultra packt im BLICK aus und berichtet, was in diesen Zügen los ist. Es gleicht einer Anarchie auf Rädern – von der Polizei geduldet.
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